Forschung

Da die Knochen noch annähernd im Verbund gefunden wurden, ist der Equide anscheinend im Ganzen in die Grube gelangt. Einige Körperpartien, vermutlich jene die aus der Kuhle herausragten und mit der Zeit vergangen sind, fehlen. So fehlt z.B. der Kopf bis auf das Zungenbein gänzlich. Das dieser Fund gemacht wurde entspricht einem außerordentlichen Glücksfall, erfasste der nur 2 m breite Schnitt doch genau den Teil des alten Baumwurfs, in dem der Equide verendete.

Entzerrtes Fotogrammetriebild mit Equidenknochen aus Schnitt 5. (Foto: FU Berlin)