Prospektion

Die Dokumentation der erfassten Funde erfolgt durch eine laufende Vergabe von Fundnummern. Neben einer Fotodokumentation des Objektes „in situ“ (Originallage) mit Maßstab und Nordpfeil wird auch auf die genaue Einmessung großen Wert gelegt. Im ersten Schritt wird zur groben Orientierung ein GPS-Handgerät eingesetzt, dann werden mittels eines SAPOS-GPS-Gerätes und einer Totalstation (Programm „Vitruvius“) die Daten im lokalen und georeferenziertem Messnetz erfasst.

Originallage des Fundes (Geschossbolzen) nach Freilegung im Boden. Foto NLD, LK NOM.
Geschossbolzen nach Bergung. Foto NLD, LK NOM.