Überfall

Torsionsgeschütze

Die Legionäre brachten auf ihren Feldzügen eine besonders schlagkräftige und effiziente Waffe zum Einsatz, dass Torsionsgeschütz. Durch das Verdrehen („Tordieren“) von Seilbündeln wurde eine Spannung erzeugt. Zwei starke Holzarme nehmen bei Bewegung die Spannung auf und übertragen diese auf eine Sehne, ähnlich einem Bogen.

Legionär am Torsionsgeschütz. (Zeichnung: Boris Burandt, Braunschweigisches Landesmuseum)
Torsionsgeschütz: Detail der Seilbündel (Foto: R. Buberti, LK NOM)
Angriff auf den römischen Tross. (Zeichnung: Boris Burandt, Braunschweigisches Landesmuseum)